23.02.20122796 Ansichten

Das künstliche Ohr der Lawinenforscher am Piz Chapisun

Der Erfolg von Lawinen-Sprengungen ist bei schlechter Sicht und in der Nacht schwierig zu überprüfen. Bislang konnten sich die Lawinendienste nur auf Gefühl und Erfahrung verlassen. Das könnte sich bald ändern. Im Unterengadin werden neue technische Systeme getestet, die den Schall von Lawinenabgängen automatisch registrieren und online melden sollen.

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