09.04.202025386 Ansichten

Lewa-Savanne: Ein Stück Afrika im Zoo Zürich

Der Zoo Zürich hat auf dem Zürichberg eine Savanne geschaffen, in der Giraffen, Zebras, Nashörner und Antilopen gemeinsam zusammenleben wie in der Wildnis. An Ostern hätte die neue Anlage eröffnet werden sollen. Wegen des Coronavirus verzögert sich die Eröffnung auf unbestimmte Zeit.

Hinter den Kulissen laufen die Vorbereitungen weiter wie geplant. Bis die verschiedenen Tierarten gemeinsam zusammenleben können wie in einer richtigen Savanne, braucht es noch viel Geduld und Arbeit. Die Tiere sind sehr unterschiedlich: Während sich die Nashörner bereits seit Wochen unbeschwert auf der Aussenanlage tummeln und das frische Gras und die Weite geniessen, sind die eher schüchternen Giraffen noch daran, sich an ihre neuen Ställe und die Umgebung im Innern zu gewöhnen. «Einstein» hat die Entstehung der afrikanischen Savanne im Zoo begleitet. Welche Überlegungen stecken dahinter? Und wie bringt man eine Savanne in die Schweiz? Wie kriegt man es hin, dass sich die Tiere wohlfühlen, die Zuschauer aber auch etwas zu sehen bekommen? Der Landschaftsarchitekt Urs Baumgartner hat den Bau der Zoo-Savanne in den letzten fünf Jahren geplant und begleitet. Er erzählt den Zuschauerinnen und Zuschauern die Highlights, seine grössten Herausforderungen und zeigt den ersten Masterplan der Savanne aus dem Jahr 1992. Die Zürcher Savanne ist eine kleine Kopie der Lewa-Savanne in Kenia. «Einstein»-Moderator Tobias Müller will herausfinden, wieviel von der «echten» Lewa-Savanne in Kenia in der Zürcher Savanne steckt. Dafür reist er nach Kenia und trifft dort den Gründer der Lewa-Savanne, Ian Craig.

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