15.04.202115275 Ansichten

Pillen, Cannabis und Kokain: Jugendliche und der Mischkonsum von Drogen

Jugendliche dröhnen sich gehäuft mit synthetischen Cannabinoiden und anderen Drogen zu. Der Risiken sind sie sich oft nicht bewusst. «Einstein» spricht mit Jugendlichen über ihre Drogenexzesse und fragt nach, wie Expertinnen und Experten diesem gefährlichen Trend begegnen.

Hauptsache «high»: Dass sich schon Teenager mit Drogen aus der Realität schiessen, ist an sich nicht neu. Doch zu den Klassikern wie Cannabis, Alkohol oder Ecstasy sind in den letzten Jahren viele neue Substanzen dazu gekommen. Synthetische Cannabinoide zum Beispiel, die 1000 Mal potenter als gängiges THC sind und hochgefährlich. Schon bei Kids im Trend: Der Mischkonsum von rezeptpflichtigen Medikamenten, bei dem Beruhigungsmittel und Opiate oft zusammen mit Alkohol für den grossen «Flash» sorgen. Auch die Drogenbeschaffung ist heute ein Kinderspiel. Über die Plattformen auf Social Media ist jede Substanz zum Zudröhnen per Klick zu haben. Noch gibt es keine verlässlichen Daten und Zahlen darüber, wie verbreitet Mischkonsum und neue psychoaktive Substanzen in der Schweiz tatsächlich sind. Das soll sich nun ändern. Wissenschaft und Forschung haben begonnen, diesen gefährlichen Drogentrend zu untersuchen, der von der Öffentlichkeit und der Politik bislang kaum wahrgenommen wird.

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