16.05.20202081 Ansichten

Die Schweiz am ESC – Dramen, Siege, Emotionen

Zum Auftakt der anschliessenden Sendung «Eurovision: Europe Shine A Light», nimmt «Die Schweiz am ESC – Dramen, Siege, Emotionen» das Publikum mit auf eine Reise durch die «ESC»-Geschichte der Schweiz.

Der «Eurovision Song Contest» polarisiert wie kaum eine andere Musiksendung – mit vielen Emotionen und Diskussionen – aber ungebrochenem Interesse am Geschehen. Trotz seiner 65-jährigen Geschichte gehört der «Eurovision Song Contest» zu den modernsten und spektakulärsten Fernsehevents und erreicht jeweils ein rund 200-Millionen-Publikum weltweit. Beim «Eurovision Song Contest» treffen mehr als 40 Künstlerinnen und Künstler aus der ganzen Welt aufeinander und nutzen die Chance, sich und ihr Land eindrucksvoll zu präsentieren. In der Auftaktsendung «Die Schweiz am ESC – Dramen, Siege, Emotionen» schaut SRF zurück auf die 61 Teilnahmen der Schweiz. Als besonderes Highlight bleiben natürlich die Musikevents 1956 und 1988 in Erinnerung, in denen Lys Assia beziehungsweise Céline Dion den Sieg für die Schweiz nach Hause tragen konnten. Thematisiert werden die glanzvollen Platzierungen, spektakulären Auftritte und grosse Emotionen sowie die Entwicklung des Wettbewerbs. Zudem erhält das Publikum einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen des «ESC» und kann so die Vorbereitungen der Künstlerinnen und Künstler der letzten Jahre verfolgen. Der Schweizer Teilnehmer wird auch 2021 Gjon’s Tears heissen – allerdings wird er nicht mit seinem für den «ESC» 2020 geschriebenen Song «Répondez-moi» antreten. Dies weil trotz Absage des «ESC» 2020 das Reglement gemäss EBU eingehalten werden muss und folglich nur Songs, welche ab September 2020 veröffentlicht werden, am «ESC» 2021 zugelassen sein werden. Die Zuschauerinnen und Zuschauer erhalten die Gelegenheit, den Künstler aus Broc FR näher kennenzulernen und ihn auf seiner bisherigen Reise zum grossen Musikevent zu begleiten.

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