03.03.2018271 Ansichten

Weltweite Daten revolutionieren die Medizin

Früher tauschten Mediziner ihre Erfahrungen innerhalb eines Krankenhauses und mit einigen externen Fachleuten aus. Heute haben sie die Möglichkeit, auf weltweite Datenbanken und Diagnostiktools zuzugreifen. Sie erfahren dadurch mehr über die Entstehung von Krankheiten und die Erfolge von Therapien. Der Arzt sieht, welche Behandlungen in welchen Situationen am besten wirken und wo es allenfalls neue Methoden gibt. Möglichkeiten, die gerade bei Krebspatienten entscheidend sind. Big Data - so nennt man diese riesigen Mengen an Patientendaten - kann zu einer Art «Wikipedia für Ärzte» werden, einer Bibliothek von weltweitem Wissen.

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