10.06.202111682 Ansichten

mit Alex Frei und Johann Vogel

Sind Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri eigentlich ähnlich charakterstark wie einst Johann Vogel und Alex Frei? Am Tag vor dem Eröffnungsspiel der Fussball-EM sprechen die ehemaligen Nati-Captains bei «Gredig direkt» über ihre Erwartungen ans Turnier und ihre eigene Vergangenheit in der Auswahl.

Zwei grosse Turniere haben Alex Frei und Johann Vogel zusammen absolviert: Die EM 2004 in Portugal, als die Schweiz in der Gruppenphase scheiterte, und die WM 2006 in Deutschland, als die Reise im Achtelfinal mit dem Penaltyschiessen gegen die Ukraine endete – und die Stimmung zwischen den Leitwölfen Gerüchten zufolge einen Tiefpunkt erreichte. Jahre später treffen sich die beiden bei «Gredig direkt» als ambitionierte Jungtrainer wieder: Frei ist bei Wil in der Challenge League tätig, Vogel beim nationalen Fussballverband in der U19. Zwei Tage vor dem ersten Spiel der Schweiz an der EURO gegen Wales ist es Zeit für einen Fussball-Stammtisch: Was erwarten die ehemaligen Captains von diesem Turnier? Warum war ihr eigenes Verhältnis zur Nati nicht immer unproblematisch? Und stimmt es eigentlich, dass dem modernen Fussball heutzutage meinungsstarke Spieler fehlen, die auch einmal anecken? Bei Urs Gredig schöpfen Rekordtorschütze Frei und das einstige Supertalent Vogel (Nati-Debüt an seinem 18. Geburtstag) aus einem Erfahrungsschatz von kombiniert 178 Länderspielen.

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