28.01.202110083 Ansichten

mit Unternehmer Peter Spuhler

Mitten in der ersten Corona-Welle übernahm Verwaltungsratspräsident Peter Spuhler bei Stadler Rail wieder den CEO-Sessel. Warum tut sich der Schweizer Vorzeigeunternehmer das Doppelmandat an? Hat er nach Jahren des kontinuierlichen Erfolgs die Lösungen, um auch mit der Pandemiekrise fertig zu werden?

«Das Patron-Problem» titelte die «NZZ am Sonntag» Ende Mai 2020, als der Abgang von Stadler-Rail-CEO Thomas Ahlburg bekannt geworden war. Peter Spuhler übernahm im operativen Geschäft wieder die Zügel und musste dabei gleich mehrere Probleme bewältigen: Ein Erpressungsversuch von Cyberkriminellen, bröckelnde Aktienkurse und die Verwirrung um seine vermeintliche Ernennung zum russischen Honorarkonsul. Nun muss er sich während Corona mit verzögerten Abnahmen und Auslieferungen seiner Züge herumschlagen, Produktionsstätten schliessen und sich in Geduld üben. Keine leichte Aufgabe für einen Selfmade-Milliardär, der gerne zur Tat schreitet. Welche Mittel hat Spuhler, um die Krise einigermassen schadlos zu überstehen? Wie beurteilt der ehemalige SVP-Nationalrat die Corona-Politik hierzulande? Und warum weicht er beim Rahmenabkommen im Gegensatz zur Begrenzungsinitiative nicht von der Parteilinie ab? Bei «Gredig direkt» gibt der 62-Jährige eines seiner raren TV-Interviews.

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