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Hopp de Bäse vom 21.08.2010

Am Samstag, 21. August 2010 um 18.40 Uhr auf SF 1 (Wiederholung am 23.08.10 um 13.45 Uhr) «Hopp de Bäse! Extrawurst» Gast: Hansrüedi Zbinden «Extrawurst» ist gleich im doppelten Sinn Programm für die Sommerserie von «Hopp de Bäse!»: zum Ersten, weil die Volksmusiksendung des Schweizer Fernsehens während sechs Extrasendungen produziert, zum Zweiten, weil sich die Extrawurst tatsächlich als Motto von einer Sendung zur nächsten zieht. Warum heisst die Rigi Hundsbuchmusig gerade so? Kann Nadja Räss auch einem Kurt Zurfluh das Jodeln beibringen? Woran denkt Hansueli Oesch, wenn er jeweils so vielsagend lächelt hinter seinem Schwyzerörgeli? Was treibt Walter Alder dazu, am Gleitschirm zu hängen? Welcher Fahnenschwung ist für Hansrüedi Zbinden der schwierigste? Und welche seiner vielen Künste ist Domenic Janett die liebste? Wer diese und andere Fragen beantwortet haben will, der schaut sich am besten die Sommerserie der Volksmusiksendung «Hopp de Bäse!» an. Am 10. Juli 2010 geht es los. An diesem Samstag besucht Kurt Zurfluh den ersten von sechs Sternen am Schweizer Volksmusikhimmel. Als Gastgeschenk bringt er eine Wurstspezialität von zu Hause mit. Während Justus Waldis mit ihm diese Wurst geniesst, reden sie miteinander über dessen musikalische Spezialität: das Musizieren auf dem Efeublatt. Dann wird es um die mittlerweile 50-jährige Geschichte der Rigi Hundsbuchmusig gehen, um musikalische Vorbilder des gewitzten Vitznauers, um Sternstunden der Volksmusik und deren Bijous aus dem reichen Archiv des Schweizer Fernsehens. «Hopp de Bäse! Extrawurst» besucht von Appenzell bis Wallis und vom Berner Oberland bis tief in die Innerschweiz hinein echte Originale der Volksmusik. Menschen, die man im Volksmund auch gerne als «Saftwurzeln» bezeichnet. Sie alle haben ihre Spuren hinterlassen, sei es als Jodlerin oder Instrumentalist, als Fahnenschwinger, Alleinunterhalter, Wegbereiter, Neuerer, Förderer oder als ganz spezieller Mensch, der mit einer eigenen, vielleicht knorrigen, teilweise sperrigen, aber immer echten und aufrichtigen Art seit Jahren und Jahrzehnten sein Publikum begeistert. In jeder der sechs Sendungen geht es darum, dem jeweiligen Unikum im persönlichen Gespräch näher zu kommen und mehr aus dessen Leben zu erfahren. Darum besucht Kurt Zurfluh seine Gesprächspartner vornehmlich zu Hause und lässt sich von ihnen jene Plätze zeigen, die ihnen die liebsten sind oder die sie am meisten inspirieren.

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