15.03.2008774 Ansichten

Thema: Brot

Volksmusik mit Kurt Zurfluh Egal, wo und wie man sich den Bauch voll schlägt, Brot ist immer (oder wenigstens meistens) mit dabei. Ganz ums Thema Brot dreht sich - musikalisch und inhaltlich - auch das «Hopp de Bäse!» vom 15. März. Zwar ist der Brotkonsum seit den 1950er-Jahren in der Schweiz um rund einen Drittel zurückgegangen. Aber trotz reichhaltiger gewordenem Nahrungsmittelangebot und gestiegenem Einkommen verzehrt der Schweizer oder die Schweizerin im Durchschnitt noch immer 48 Kilo dieses Grundnahrungsmittels jährlich. Vor allem ist ein Frühstück ohne Brot (oder noch besser: ein Gipfeli) für die grosse Mehrheit undenkbar. Das Appenzeller Quartett Laseyer mit dem traditionellen «Birewegge, Chäs und Brot», die Kapellen Elias Husistein, das Echo vom Schafband, das Handorgelduo Gisler-Arnold sowie die Stimmungsband Silverbirds sorgen diesmal für den stimmigen musikalischen Rahmen. Mit dabei auch das Trio Eugster, welches sich zu einem seiner selten gewordenen Auftritte überreden liess. Schliesslich gehören ihre Lieder «Mueter, gimmer es Butterbrot» und «Brötli hets e keis gha» zu den bekanntsten Volksliedern in Sachen Brot. Im «Hopp de Bäse!» wird aber nicht nur über Brot gesungen und geredet. Kurt Zurfluh hat die Luzerner Bäckerzunft zur Pfistern mit ihrer schwergewichtigen mobilen Bäckerei nach Interlaken eingeladen. Verhungern wird dort voraussichtlich also niemand, zumal Bäckermeister Jürg Michel aus Unterseen ein «Hopp de Bäse!»-Brot entwickelt, welches Kurt Zurfluh und seine Gäste im Casino-Kursaal Interlaken als Erste testen werden.

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