08.01.20193538 Ansichten

Schikanöser Chef: Angestellte zur Strafe in den Keller verbannt

Anmerkung vom 27.02.2020: Die Unabhängige Beschwerdeinstanz (UBI) hat am 8. November 2019 eine Beschwerde gegen den Fernsehbeitrag und die Online-Publikation mit sechs zu zwei bzw. fünf zu drei Stimmen gutgeheissen (Zum UBI-Entscheid: https://www.ubi.admin.ch/inhalte/entscheide/b_819.pdf). Die UBI kam in ihrer Beurteilung zum Schluss, dass diese insgesamt ein einseitiges Bild über die Arbeitsbedingungen beim namentlich erwähnten Unternehmen vermittelten. Die Redaktion habe die Sachverhaltsdarstellung der beiden ehemaligen Mitarbeiterinnen übernommen und deren Positionen trotz dem Vorliegen gegenteiliger Angaben übernommen. Für das Publikum sei es nicht möglich, klar zwischen subjektiven Erfahrungsberichten und Fakten zu unterscheiden. Der Standpunkt des angegriffenen Geschäftsinhabers sei ungenügend zum Ausdruck gekommen. Gemäss UBI verletzen daher sowohl der Fernsehbeitrag als auch die Online-Publikation das Sachgerechtigkeitsgebot. Mehr unter: https://www.srf.ch/news/schweiz/schikanoeser-chef-chef-verbannt-sachbearbeiterin-zur-strafe-unter-tag

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