24.04.20134050 Ansichten

Das Theater Hora rührt Koreaner zu Tränen

Ein «fucking mongo» sei sie, eröffnet Lorraine dem Publikum in Seoul. Und ihre Kollegin Julia erklärt, sie habe das Down-Syndrom, und es tue ihr leid - dann weint sie. Hier spielen geistig Behinderte die Rolle ihres eigenen Lebens. Die Zürcher Theatertruppe Hora hat mit ihrem «Disabled Theater», inszeniert vom Franzosen Jérôme Bel, bereits an diversen Orten in Europa die Leute berührt und Aufsehen erregt. «Kulturplatz» beobachtete ihr erstes Gastspiel in Asien, wo Gefühle zu zeigen verpönt ist.

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