29.05.20194507 Ansichten

Hier spielt die Musik!

Früher kaufte man Schallplatten oder CDs, wenn man Musik hören wollte. Heute liefern Plattformen wie Spotify Millionen von Musiktiteln frei Haus. Wie verändert Streaming unseren Musikkonsum und die Art, Musik zu machen? Wer verdient daran? Und wie gehen Schweizer Musiker mit dieser Revolution um?

Heute streamt man Musik. Für 13 Franken im Monat können wir immer und überall Musik hören. Für die Urheber bleibt davon nicht viel. Und der Konsument zahlt mit seinen Daten. Streaming verändert die Musik. «Kulturplatz» zeigt wie. Früher kaufte man Schallplatten oder CDs, wenn man Musik hören wollte. Heute liefern Plattformen wie Spotify oder Apple Music Millionen von Musiktiteln frei Haus – ein Schlaraffenland für Musikliebhaber. Jederzeit und überall abrufbar. Doch so paradiesisch ist das alles nicht: Die Streamingplattformen erfahren immer mehr über die Konsumenten – wo sie welche Musik hören, in welcher Stimmung, zu welcher Gelegenheit. Das hilft, passgenaue Vorschläge zu machen. Doch was noch mit all diesen Daten passiert, weiss niemand. Und die Musiker? Sie verdienen pro gespielten Song circa 0,005 Franken. Das ist nicht viel. Kann man als Musiker davon leben?

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