28.01.2015176 Ansichten

Keine Hoffnung in Sicht: Warum Karen Duve an den Untergang glaubt

Die Schriftstellerin Karen Duve hat einen furiosen Essay geschrieben, in dem sie der Menschheit vorwirft, sich selbst abzuschaffen. Technischer Fortschritt, unregulierte Finanzmärkte, Gier und Ignoranz seien schuld an Klimawandel, Artensterben, Atombomben und multiresistenten Keimen – schlicht, schuld am unausweichlichen Untergang. Und statt, dass der Mensch innehalte, wurstle er einfach weiter. Doch kann man das Szenario, das die Autorin in ihrem umstrittenen Buch entwirft, einfach so stehen lassen? «Kulturplatz» hat ihr auf den Zahn gefühlt.

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