15.03.2017310 Ansichten

Schreiben in der Fremde - wie Sprache zur Heimat wird

oooooSie kennen sich nicht, doch sie teilen eine gemeinsame Erfahrung: die Schriftstellerinnen Dragica Rajčić und Barbi Marković. Beide sind aus dem Balkan in ein deutschsprachiges Land gezogen, wo sie begonnen haben, auf Deutsch zu schreiben. Die eine publiziert jetzt in Wien, die andere in Zürich. «Kulturplatz» will wissen, was es bedeutet, in einer Fremdsprache Literatur zu machen, und wie diese fremde Sprache nicht nur eine poetische Kraft entwickeln sondern sogar zur Heimat werden kann.

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