03.04.201988 Ansichten

Zwischen Statement und Beliebigkeit – Julian Schnabels Kunst

Zertrümmertes Porzellangeschirr auf Leinwände geklebt, grossformatige Ölbilder auf alten LKW-Planen, bemalte Metallskulpturen. Julian Schnabels Umgang mit Materialien katapultierte ihn in den 80er Jahren in den Olymp der New Yorker Kunstszene. Von den einen gefeiert, von den anderen verpönt: Schnabels Kunst polarisiert. Nichtsdestotrotz: Seine neo-expressionistischen Arbeiten hängen heute in den Sammlungen der berühmtesten Museen der Welt. Ans Aufhören will der 67-jährige nicht denken. In seinem riesigen Freilichtatelier auf Long Island in Montauk malt der Künstler weiter.

Mehr von Kulturplatz

Mehr aus der Sendung

Auch interessant