21.11.20201049 Ansichten

Zahnweh (Staffel 1, Folge 28)

Erika darf wieder zu Koni heimkehren. Dessen Glück ist aber überschattet: Er leidet an heftigem Zahnweh, die Sanierung des Gebisses würde Unsummen kosten. Dorfkönig Kipfer kämpft an zwei Fronten: In der Politik und im Theaterverein, den einer aufmischen will. «Wehret den Anfängen», sagt Kipfer.

Koni ist überglücklich: Endlich darf Erika die Reha verlassen und endgültig nach Hause zu ihm und an ihren Arbeitsort im Motel zurückkehren. Doch die Freude wird für Koni überschatte: Er leidet unter heftigem Zahnweh. Endlich kann er sich überwinden, zum Zahnarzt zu gehen und erlebt dort einen Riesenschock: Die Sanierung seines Gebisses würde mehrere Tausend Franken kosten. Koni kann sich das nicht leisten. Da macht ihm Erika ein grosszügiges Angebot. Ob Koni sich überwinden kann, auch mal Hilfe anzunehmen. Im Dorf ist viel los: An der Versammlung seiner Partei verkündet Wirt Kipfer, es sei Zeit für einen Machtwechsel. Der Sektionspräsident schlägt Kipfer dann als Kandidat für das Amt des Gemeindeammans vor. Scheinbar demütig, nimmt Kipfer die Kandidatur an. Daneben ist der Wirt noch an einer zweiten Front aktiv: Im Theaterverein möchte der Lehrer statt einem krachenden Schwank endlich mal ein zeitgenössisch-kritisches Stück spielen. Kipfer hält dagegen: Soweit kommt's noch! Wehret den Anfängen und zwar sofort!

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