14.09.2021452 Ansichten

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Stabiles Stromnetz für erneuerbare Energie Erneuerbare Energiequellen decken inzwischen knapp die Hälfte des Energiebedarfs in Deutschland. Doch die Entwicklung droht zu stagnieren, wenn es nicht bald gelingt, die Netzleistung stabil auf konstantem Niveau zu halten. Ein europäisches Forschungsprojekt unter Beteiligung der Universität Passau entwickelt derzeit Lösungen für dieses zentrale Problem der Energiewende. Klimakommune Saerbeck Saerbeck, ein Dorf in Westfalen mit 7000 Einwohnenden, will bis zum Jahr 2030 komplett klimaneutral wirtschaften. Geht nicht? Immerhin: Der Ort produziert schon heute 400 Prozent mehr erneuerbare Energien, als er selbst verbraucht. Und mit diesem Erfolg im Rücken wollen die Saerbecker nun auch das schwierigste Thema der Energiewende angehen: das Heizen. Sepsis bei Kindern Schwere Infektionen gehören zu den führenden Todesursachen im Kindesalter. Auf pädiatrischen Intensivstationen werden 8 bis 25 Prozent der Kinder mit einer akuten Sepsis eingeliefert. Einer Sepsis liegt eine Vielzahl unterschiedlicher Infektionskrankheiten zugrunde. Besonders tückisch: Anders als Erwachsene kündigt sich eine Sepsis bei Kindern seltener an und wird anfangs noch mit einem harmlosen Infekt verwechselt. Der Welt-Sepsis-Tag findet jährlich am 13. September statt. Gesteinsproben Mars Die vom Mars-Rover «Perseverance» entnommenen Gesteinsproben vom Roten Planeten deuten ersten Erkenntnissen zufolge auf Kontakt mit Wasser hin. Dies teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa am Freitag mit. «Es sieht so aus, als ob unsere ersten Steine eine potenziell bewohnbare, dauerhafte Umgebung enthüllen», erklärte der verantwortliche Wissenschaftler Ken Farley. Es sei eine «grosse Sache», dass auf dem Planeten «lange Zeit» Wasser gewesen sei. Gottesanbeterin Am Werbelliner See gibt es schon eine stabile Population der Fangschrecken. Hier finden Biologinnen Männchen und Weibchen und ihre riesigen Ei-Pakete. Wie die Tiere die Reise nach Norden zurücklegen, daran forschen die Wissenschaftlerinnen noch. Die Tiere am Werbelliner See beispielsweise könnten auf Bergbaufahrzeugen ins Gebiet gekommen sein. Es ist eine kniffelige Detektivarbeit, die Ausbreitung der Gottesanbeterin zu verfolgen.

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