17.10.20203514 Ansichten

Gesang und Bumerang

Die Volksmusik-Sendung aus dem gemütlichen Chalet – heute mit viel Gesang. Jodel, ein musikalisches Cordon bleu, A-cappella-Gesang, ein «Hippigschpängschtli» – aber auch chugelrunde Innerschwyzer Musik eines Australien-Rückkehrers.

Niklaus Hess war dieses Jahr in Australien für ein Austauschsemester. Während des Lockdowns in Down Under hat er die Zeit genutzt, um an sich selbst und seiner Musik zu arbeiten. Seinen musikalischen Einstand in der Schweiz feiert er bei «Potzmusig» mit dem Ländlerquartett Bürgler-Gisler-Hess. Ebenfalls das Beste aus dem Shutdown gemacht hat der Wirt Paul Flück: Mit dem «Corona-Schottisch» hat er einen viralen Hit gelandet. Mit seinen in der Szene nicht unbekannten Freunden Stefan Schwarz, Martin Schütz, Kilian Steiner und Marcel Jenny hat er dann eine CD aufgenommen – und präsentiert bei «Potzmusig» nun sein musikalisches Cordon bleu. Gesang gibt es in verschiedensten Variationen. Urchig etwa, wie das Trio St. Jakob «Uf hechä Bärgä» interpretiert. Gefühlvoll, wenn Tabea Steiger-Kunz von ihrem Vater auf dem Alphorn begleitet ein Jodellied von Ruedi Rymann. Hitverdächtig wird’s beim Echo vom Paradiesli mit dem beliebten «Hippigschpängschtli» von Peter Reber. Harmonisch wird’s bei The Sparklettes. Mit «Es wott es Fraueli z’Märit go» präsentieren die vier Jazz-Sängerinnen ein Volkslied a cappella.

Mehr von Potzmusig TV

Mehr aus der Sendung

Auch interessant