21.11.20203815 Ansichten

«Viva-Nachwuchspreis»: Malina Grimm und das Alphorn

Sie ist knapp zehn Jahre jung und spielt das Alphorn und den Büchel wie eine Grosse. Malina Grimm gewann im Februar den begehrten «Viva-Nachwuchspreis». Für die «Potzmusig»-Sendung aus ihrem Heimatkanton Thurgau lädt sie ihre Lieblingsformationen und Vorbilder ein.

Malina Grimm weiss ganz genau, was sie will. Das war auch so bei der Auswahl ihres Musikinstrumentes vor drei Jahren. Ein Alphorn sollte es sein. Wie ernst es ihr damit ist, haben ihre Eltern bald erkannt. Mit viel Ehrgeiz und Fleiss übt sie, bis sie mit ihrer Leistung zufrieden ist. Als sie im Februar in der Sendung «Viva Volksmusik» um den «Viva-Nachwuchspreis» aufspielte, war es ihr erklärtes Ziel, ihn auch zu gewinnen. Um die Herausforderung noch etwas zu steigern, ist sie mit dem Büchel angetreten. Gesagt, gewonnen. Für diese «Potzmusig»-Sendung lädt Malina verschiedenste Musikformationen und Freunde ein, die sie in ihrem blutjungen Musikerleben inspiriert und begleitet haben. So zum Beispiel ihr grosses Vorbild Lisa Stoll mit dem Alphorn, ihr Musiklehrer Fredy Schnyder, die «Rusch-Büeblä», die Appenzeller Formation «Kapelle Tüüfner-Gruess» und die Oberkrainer-Formation «Alpen ZickZack». Nicolas Senn moderiert die Sendung aus der Hagschnurer Schüür in Hüttwilen.

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