Disziplin, Schmerz, Shaolin – Im Kung-Fu-Retreat mit Sacha Wenk
Härte und Schmerz statt Komfort: Sacha Wenk brach mit 17 Jahren alle Zelte ab, um in China Kung-Fu zu meistern. Heute gibt der Shaolin-Schüler und Social-Media-Star seine Grenzerfahrungen in Retreats weiter. «rec.»-Reporter Livio Chistell besucht ihn und wagt sich selbst an seine Schmerzgrenzen.
Warum suchen Menschen freiwillig Härte und Schmerz in einer Gesellschaft, die Komfort zum Ideal erhoben hat? Für Sacha Wenk, halb Schweizer, halb Deutscher, war der Ausbruch aus dieser Zone lebensverändernd. «Vor Kung-Fu war ich komplett orientierungslos», gesteht er heute. Er fand sich im europäisc...
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