Trump irritiert mit Pearl-Harbor-Bemerkung
Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi ist auf Besuch im Weissen Haus. US-Präsident Donald Trump möchte, dass Japan ihn bei der Sicherung der Strasse von Hormus im Nahost-Konflikt unterstützt. Die Rede ist dabei vor allem von Minensuch- und Minenräumschiffen. In Japan ist der Angriff der USA und Israel auf den Iran jedoch unbeliebt. Takaichi hat noch keine Versprechungen gemacht. Die USA und Japan sind jedoch seit Jahrzehnten enge Sicherheitspartner. Gleichzeitig irritiert Trump mit einer Bemerkung zum japanischen Angriff auf den US-Stützpunkt Pearl Harbor im Zweiten Weltkrieg. Seine Aussage sorgt in Japan für Irritationen.
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