Italienisch lernen mit VR-Brillen
Am Gymnasium Kirchenfeld in Bern können Schülerinnen und Schüler neu virtuell in die italienischsprachige Schweiz reisen und ihre Sprachkenntnisse direkt anwenden – mithilfe einer speziell entwickelten VR-Brille. Die Idee für das Projekt stammt von der Italienischlehrerin Ines Honegger Wiedenmayer, die es gemeinsam mit der Fachhochschule Graubünden umgesetzt hat. Das Projekt kostete rund 400'000 Franken und wurde vom Bund sowie von verschiedenen Kantonen und Gemeinden mitfinanziert.
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