Nothilfe für Berufsfischer wegen PFAS
Seit dem letzten November dürfen im Zugersee gefangene Hechte und Egli wegen zu hoher PFAS-Belastung nicht mehr verkauft werden. Für die Berufsfischer dort bedeutet das: Sie müssen einen Teil ihres Fangs entsorgen. Der Regierungsrat reagiert mit einem Notkredit von 105’000 Franken, um sie für ihre Ertragsausfälle zu entschädigen. Inzwischen zeigt sich: Auch andere Seen könnten vom PFAS-Problem betroffen sein.
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