So geht es Angehörigen von Brandverletzten
Das Leben der Angehörigen der Brandopfer von Crans-Montana-Verletzten steht still. Etwa das der Familie Aubrun. Sohn und Bruder Matthieu hat Mitte Dezember begonnen, im «Le Constellation» zu arbeiten. Auch in der Silvesternacht kellnert er dort. Er erleidet Verbrennungen, besonders schlimm sind sie in der Lunge. Nach der Brandkatastrophe zieht Familie Auburn 170 Kilometer von der Heimat Strassburg weg. In eine kleine Wohnung in Metz, Frankreich. Matthieu wird hier in einer Spezialklinik behandelt. Der neue Alltag der Familie: Tägliche Besuche im Spital.
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