04.09.201919568 Ansichten

Braune Fäuste: Rechtsextreme Kampfsportler im Angriffsmodus

Blut, Schweiss und Kameradschaft: Rechtsextreme Kampfsportler schlagen sich in Europa im Namen der weissen Rasse blutig. Gewalt als politisches Statement. Die «Rundschau» zeigt die Verbindungen zur Schweiz. Weiter: Migrationsvertreter drängen ins Parlament. Und: Bolsonaros Ausbeutung des Amazonas.

Braune Fäuste: Rechtsextreme Kampfsportler im Angriffsmodus Ihre Symbole sind rechtslastig – ihre Kämpfe brutal. In Europa breitet sich eine aggressive rechtsextreme Kampfsportszene aus, die sich an die rassistische «White Supremacy»-Ideologie anlehnt. Recherchen enthüllen: Mittendrin steht eine von Neonazis gefeierte Kampfsportmarke mit Vertriebszentrale in der Schweiz. Ihr Aufruf: Den «Kriegergeist der Völker Europas zu wecken». Die «Rundschau» zeigt die Schweizer Hintermänner. Der Anwalt eines Beteiligten stellt sich an der Theke den Fragen von Dominik Meier. Secondos ins Parlament: Parteien kämpfen um Migrationspolitiker Mehr als ein Drittel der Einwohner in der Schweiz hat einen Migrationshintergrund. In der Politik ist davon aber bislang wenig zu spüren: Migrantinnen und Migranten sind im Parlament kaum vertreten. Wie die «Rundschau» zeigt, kämpfen nun links wie rechts Kinder von Eingewanderten um den Einzug in den Nationalrat. Dort wollen sie sich in der Migrationspolitik starkmachen – je nach Partei mit ganz gegensätzlichen Zielen. Blinde Ausbeutung: Bolsonaro und sein Amazonas-Plan Die wirtschaftliche Nutzung des Amazonas: Das ist eines der Hauptziele von Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro. Wozu das führt, hat die Welt mit Entsetzen festgestellt. Der Amazonas brennt, überall Brandrodungen. Auch die indigenen Stämme in Brasilien bekommen Bolsonaros Pläne zu spüren. Sie haben Eroberungen, Versklavungen und Assimilationen überlebt. Aber Ob sie Präsidenten Bolsonaro überleben werden, ist ungewiss. Die Reportage vom Amazonas.

Mehr von Rundschau

Mehr aus der Sendung

Auch interessant