24.06.202024277 Ansichten

Crypto-Affäre, Tierschutz radikal, Tourismus Italien

Der Schweizer Geheimdienst machte in der grossen Spionage-Operation aktiv mit – das zeigen neue Recherchen der «Rundschau» zur Crypto-Affäre. Ausserdem: Tierschutz radikal mit illegalen Methoden. Und: Nach der Coronakrise kämpft die Adriaküste um Badetouristen.

Die Schweiz hörte mit – Neue Dimension im Fall Crypto Der Schweizer Geheimdienst hat die grosse Spionage-Operation nicht nur geduldet, sondern aktiv dabei mitgemacht – das zeigen neue Recherchen der «Rundschau». Der Geheimdienst hatte ab den 80er-Jahren Zugriff auf abgehörte Informationen, später entschlüsselte er selbst manipulierte Crypto-Geräte. Die Schweiz habe damit in Verhandlungen einen wichtigen «Wettbewerbsvorteil» gehabt, sagen Personen aus dem Nachrichtendienst. Die «Rundschau» mit einer neuen Dimension der Crypto-Affäre. Tierschutz radikal – Aktivistinnen brechen in Ställe ein Sie wollen das wahre Gesicht der Massentierhaltung zeigen und setzen dazu auf illegale Methoden: Tierrechtsaktivisten brechen nachts in Ställe ein, um zusammengepferchte oder kranke Tiere zu filmen. Solche Aufnahmen werden üblicherweise anonym publiziert. Die «Rundschau» taucht in die Szene der kompromisslosen Tierschutzaktivistinnen ein. Baden nach Corona – Adriaküste kämpft um Touristen Zehntausende von Toten, Lockdown und gesperrte Strände: Das Image des Ferienlandes Italien ist nach der Coronakrise ramponiert. Besonders hart trifft es Badeorte, die auf Massentourismus setzen – so wie Riccione an der Adriaküste. Hotelburgen mit Tausenden von Betten stehen bereit, aber die Touristen bleiben zu Hause. Die «Rundschau»-Reportage aus Riccione.

Mehr von Rundschau

Mehr aus der Sendung

Auch interessant