20.05.202011533 Ansichten

Gottesdienst verboten, Zolgensma, Corona in Afrika

Die Schweizer Bischöfe protestieren und fordern, öffentliche Gottesdienste sollen rasch wieder möglich sein. Alt Bundesrichter Giusep Nay sieht im Corona-Messeverbot aber keine Diskriminierung von Glaubensgemeinschaften. Ausserdem: Hoffnung für die kleine Lea. Und: Kongos Kampf gegen Corona. Gottesdienst verboten – Bischöfe machen Druck Gottesdienste vor Publikum sind in der Schweiz nach wie vor nicht möglich. Insbesondere in der katholischen Kirche ist man enttäuscht darüber. Seelsorger suchen nach Wegen und Möglichkeiten, um den Gläubigen trotzdem nah zu sein. Die «Rundschau» hat zwei Priester im Corona-Alltag begleitet. An der Theke ist der oberste Katholik im Land: Bischof Felix Gmür, Präsident der Schweizer Bischofskonferenz. Für ihn sind Gottesdienste ein «existentielles Verlangen». Zwei-Millionen-Medikament – Teuerste Therapie der Welt Die siebenmonatige Lea hat die seltene Muskelkrankheit SMA. Mit Crowdfunding konnten ihre Eltern jetzt 2.1 Millionen Franken zusammenbringen, um ihre Tochter mit dem Novartis-Präparat Zolgensma behandeln zu lassen. Die Hintergründe zum teuersten Medikament der Welt und die fragwürdige Rolle von Novartis. Afrika und das Virus – Nach Ebola kommt Corona Feststimmung Anfang März in einer Ebola-Klinik im Osten Kongos: Ärztinnen und Ärzte sowie das Pflegepersonal feiern den Sieg über Ebola. Mit Covid-19 steht aber bereits die nächste Seuche vor der Tür. Was erwartet Afrika mit Corona? Antworten am Beispiel des Bürgerkriegslandes Kongo.

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