29.10.2008472 Ansichten

Spitzenmedizin für Haustiere: sinnvoll oder masslos übertrieben?

Im kalten Zeitalter der Computerfreundschaften ersetzt das Tier den Knuddelpartner und wird zur wichtigsten „Bezugsperson“. Tierbesitzer sind bereit, alles für ihre kranken Lieblinge zu tun und scheuen keine Kosten. Die Spitäler rüsten mit Hightech-Medizin auf. Die Rundschau zeigt "Schicksale" vom Hund Spike bis zum japanischen Koi-Fisch Jumbine.

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