05.01.202215143 Ansichten

Start ins dritte Corona-Jahr, Christoph Berger unter Druck, Das «Rundschau»-Jahr 2021

In der Omikron-Welle: Die «Rundschau» zeigt, wie die Menschen im Land ins dritte Corona-Jahr starten – mit viel Sehnsucht nach Normalität und einiger Sorglosigkeit. Ausserdem: Der «Impfpapst» Christoph Berger zur Kinderimpfung und zur Kritik an seiner Person. Und: Das «Rundschau»-Jahr 2021.

Feiern, jassen, meditieren: Wie das Land ins dritte Corona-Jahr startet Auch 2022 beginnt im Zeichen von Corona. Die «Rundschau» begleitet zum Jahreswechsel Menschen, die der Pandemie mit ihren Traditionen trotzen: An der Viehauktion, am Jass-Turnier, beim Meditationsschweigen und an der grossen Silvesterparty. Die Reportage zeigt: Trotz Omikron-Welle dominieren die Sehnsucht nach Normalität – und Sorglosigkeit. «Impfpapst» unter Druck: Christoph Berger im Interview Er präsidiert die nationale Kommission für Impffragen EKIF und ist in der Pandemie zur wichtigen Stimme geworden: der Kinderarzt Christoph Berger. Erst medial zum «Impfpapst» gekürt, drehte der Wind jüngst gegen ihn: Kritikerinnen und Kritiker werfen Berger seine zunächst defensive Haltung zum Booster vor. Die «Rundschau» fühlt Berger auf den Zahn: zu Omikron, zur Kinderimpfung und zur Kritik an seiner Person. Journalismus mit Folgen: Das «Rundschau»-Jahr Corona dominiert die Schlagzeilen – aber die «Rundschau» hat 2021 auch da hingeschaut, wo andere weggeschaut haben. Die Reporterinnen und Reporter haben windigen Geschäftsleuten den Garaus gemacht, Schweizer Behörden auf die Finger geklopft und Politikerinnen und Politiker in Brüssel wachgerüttelt – mit einer Recherche zu illegalen Pushbacks an der EU-Aussengrenze. Das «Rundschau»-Jahr 2021: Journalismus mit Folgen.

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