24.02.20162112 Ansichten

Traumatisierte Flüchtlinge

Todesangst, Folter, Leichen – der Schatten des Krieges verfolgt Flüchtlinge bis in die Schweiz. Rund jeder zweite ist psychisch krank und bräuchte professionelle Hilfe. Doch es fehlen Therapieplätze. Auch wer die Dolmetscher bezahlen soll, ist unklar. Mit den steigenden Asylzahlen wird sich diese Situation verschärfen. In der „Rundschau“ erzählt eine syrische Mutter, wie sie in der Schweiz Fuss fasst – trotz Trauma.

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