28.01.201918201 Ansichten

Roger Schawinski im Gespräch mit Laura Zimmermann

Als Ko-Präsidentin der Operation Libero engagiert sich Laura Zimmermann für ein «progressives Chancenland Schweiz». Darum kämpfte sie vehement gegen die SVP-Selbstbestimmungsinitiative. Nun setzt sie sich für ein Rahmenabkommen mit der EU ein – erstmals auch gegen die SP. Wer ist die junge Frau?

«Die Initialzündung war die Annahme der Masseneinwanderungsinitiative», sagt Laura Zimmermann über den Beginn ihres politischen Engagements. Die Annahme der SVP-Initiative war aber auch Geburtsstunde der Operation Libero, deren Ko-Präsidentin Zimmermann heute ist. Die Operation Libero versteht sich als politische Bewegung, die sich für eine weltoffene und zukunftsgewandte Schweiz einsetzt. Im letzten Jahr konnten Zimmermann und die Operation Libero zwei grosse Erfolge feiern: Sowohl die No-Billag- als auch die SVP-Selbstbestimmungsinitiative wurden an der Urne abgelehnt, der intensive Abstimmungskampf hatte sich gelohnt. Das aktuelle Engagement für ein Rahmenabkommen mit der EU scheint aufgrund der innenpolitischen Blockade schwieriger zu gewinnen: Rechte wie Linke stellen sich gegen die Vorschläge des Bundesrates. Welche Strategien verfolgt Laura Zimmermann für die europapolitische Debatte? Und: Wie möchte Operation Libero auf die diesjährigen Wahlen Einfluss nehmen? Roger Schawinski fragt nach.

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