19.06.202039363 Ansichten

«Z'Alp»: Start des neuen Formats (Staffel 1, Folge 1)

Zum ersten Mal begleitet «SRF bi de Lüt» Älplerinnen und Älpler in die rustikale Bergwelt. Weg von der Zivilisation ziehen sie mit ihren Kühen, Ziegen und Schafen auf die Alp. Das neue dreiteilige Format bringt eine alte Schweizer Tradition in die Stuben des TV-Publikums.

In insgesamt drei Folgen beleuchtet «SRF bi de Lüt – Z’Alp» ganz unterschiedliche Schweizerinnen und Schweizer in ihrem Alltag auf der Alp. Während die ersten beiden Folgen am 19. und 26. Juni den Alpaufzug und das Einleben in den Bergen begleiten, werden in der dritten Folge vom 21. August die strengen Arbeitstage und das einfache Leben auf der Alp gezeigt. «Wenn ich nicht auf die Alp gehen könnte, wäre ich nicht mehr Landwirt», sagt Hansueli Dietrich. Das sieht und spürt man. Bei den Appenzellern muss beim Alpaufzug alles perfekt sein: die Kleider, die Tiere, der Ablauf. Rund fünf Stunden dauert die Reise auf die kleine Schwägalp. Ein Highlight für alle, die mit dabei sind. Sechs Tage über Stock und Stein. 60 Kilometer mit 33 Schafen von Chur über die Lenzerheide nach Avers. Drei Frauen zwischen 18 und 47 Jahren wollen hoch zu Pferd quer durch die Bündner Berge. Übernachtet wird unter freiem Himmel bei den Tieren. Ob sie es schaffen, steht in den Sternen. Ueli von Allmen, 46, ist in den Bergen daheim. Er verbringt den Sommer allein mit seinen Tieren auf zwei Alpen oberhalb von Habkern im Berner Oberland. Käse macht er traditionell auf offenem Feuer im Kupferkessel. Die Tage sind lang, die Nächte kurz. Ohne Strom und ohne Gesellschaft. Es ist die Einfachheit und Ruhe, die Ueli immer wieder auf die Alp zieht.

Mehr von SRF bi de Lüt

Mehr aus der Sendung

Auch interessant