Gendermedizin: Schweizer Forschung hat Aufholbedarf
Lange hat die Medizin ignoriert, dass sich weibliche und männliche Körper grundlegend unterscheiden. Mit verheerenden Folgen: Lehrbücher, Therapien und Medizin sind auf den Mann ausgerichtet. Ändern will das die Gendermedizin. Anders als etwa die USA oder Kanada hinkt die Schweiz in diesem Bereich der Medizin jedoch hinterher. Anschub-Hilfe erhält die Schweizer Forschung jetzt aus dem Parlament: Nach dem Nationalrat will nun auch der Ständerat die Forschung von frauenspezifischen Krankheiten fördern.
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