Graubünden darf 19 Wolfsjungen erlegen
In Graubünden investiert man viel, um Herden vor dem Wolf zu schützen. Einerseits durch Herdenschutzmassnahmen, zum anderen durch den Wolfsabschuss. Am 27. August gaben die Behörden bekannt: Zwei Drittel der Jungtiere aus sechs Rudeln dürfen geschossen werden. Der Bund hat ein entsprechendes Gesuch bewilligt. Zurzeit weiss man von zwölf Wolfsrudeln, die durch den Kanton Graubünden streifen. Vor wenigen Tagen sorgte ein Wolfsangriff auf eine Schafsherde im Fextal im Oberengadin für Bestürzung – 37 Schafe starben dabei.
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