Michael Jackson-Film lässt Missbrauchsvorwürfe aus
Ein verängstigtes Kind, ein brutaler Vater, ein aussergewöhnliches Talent: Die Filmbiografie «Michael» zeigt den Musiker Michael Jackson als Mann mit schwieriger Kindheit und Opfer seines frühen Ruhms. Die Missbrauchsvorwürfe gegen ihn blendet der Film komplett aus. Dass es erst im Februar eine neue Klage gab, macht die Sache brisanter. Laut dem Branchenblatt «Variety» sollte die Biografie die Auswirkungen der Vorwürfe auf Jackson beleuchten. Doch jegliche Erwähnungen wurden entfernt.
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