Rekordverdächtiger Drogenfund in Spanien
Das Schiff war von Freetown, Sierra Leone, in Richtung Bengasi, Lybien, unterwegs. Das Kokain hätte aber mit kleineren Schiffen in Europa verteilt werden sollen. Diese Vermutung äussert der Verband der nationalen Gendarmerie Spaniens AUCG gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Eine Entladung in einem einzigen Hafen hätte grossen Verdacht erregt, so der Verband. Auf Instagram spricht die Behöre von beschlagnahmtem Kokain im Wert von bis zu 1.5 Milliarden Euro.
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