Die Feuerwehr kommt langsam an ihre Grenzen
«Die Belastung ist sehr gross», sagt der Luzerner Feuerwehrinspektor Vinzenz Graf. Erneut wüteten gestern Abend in weiten Teilen der Schweiz heftige Gewitter. Im Kanton Luzern fielen Tennisballgrosse Hagelkörner vom Himmel. In der Gemeinde Wolhusen sind Autoscheiben zertrümmert, Dächer zerstört. Die Feuerwehr war die ganze Nacht im Einsatz. Solche Grossereignisse bringen die örtlichen Milizfeuerwehren an den Anschlag. Denn trotz anstrengendem Einsatz müssen viele der Einsatzkräfte am nächsten Tag wieder normal am Arbeitsort erscheinen.
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