04.06.20203881 Ansichten

Die USA nach dem Tod von George Floyd

Auf den Tod von George Floyd bei einem Polizeieinsatz am 25. Mai in Minneapolis folgten Proteste und Ausschreitungen. Woher kommt die Gewalt in den USA? Sebastian Ramspeck diskutiert unter anderen mit dem afroamerikanischen Polizeioffizier Rodney Parks.

Seit Juli 2013 ist #BlackLivesMatter omnipräsent in den USA. Der Hashtag und die Bewegung gleichen Namens waren die Antwort auf die Ermordung des 17-jährigen Trayvon Martin durch einen weissen Polizisten in Florida. Doch die Polizeigewalt reisst seither nicht ab, die jeweils anschliessenden Proteste und Ausschreitungen sind vorprogrammiert und ergebnislos. So wie jetzt nach dem Tod des 46-jährigen George Floyd bei einem Polizeiansatz am 25. Mai in Minneapolis. Woher kommt die Gewalt in den USA? Welche Möglichkeiten gibt es zur Befriedung der gespaltenen Gesellschaft? Und was bedeutet die aktuelle Lage für die Präsidentschaftswahlen im November? Sebastian Ramspeck diskutiert live mit Peter Düggeli, SRF-Korrespondent, und Rodney Parks, afroamerikanischer Polizeioffizier, beide in Washington D.C., sowie Arthur Honegger, langjähriger USA-Korrespondent, Buchautor «Ach, Amiland!» und «10vor10»-Moderator.

Mehr von #SRFglobal

Mehr aus der Sendung

Auch interessant