05.10.20082918 Ansichten

Sternstunde Philosophie: Geld und Glück: Die Hirnforscherin Tania Singer und der Ökonom Ernst Fehr im Gespräch mit Norbert Bischofberger

11.00 Uhr Das Unbehagen im globalisierten Kapitalismus (4/4) Das traditionelle Bild vom egoistischen «Homo oeconomicus», der nur Kosten und Nutzen abwägt, ist unvollständig. Der Mensch ist von Natur aus auch sozial eingestellt und mit einem Instinkt für das Gute ausgerüstet. Davon sind der Ökonom Ernst Fehr und die Hirnforscherin Tania Singer überzeugt. Sie treiben an der Universität Zürich die sogenannte Neuroökonomie voran. Fehr und Singer machen dabei die Erkenntnisse der Hirnforschung für die Ökonomie fruchtbar und untersuchen die biologischen Grundlagen ökonomischen Verhaltens und das Zusammenspiel von Vernunft und Emotionen. In der letzten Sendung der Reihe «Das Unbehagen im globalisierten Kapitalismus» in der «Sternstunde Philosophie» geht es um das Menschenbild in der Ökonomie.

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