17.01.20216281 Ansichten

Interreligiöse Familien – Was sie trennt und eint

Gegen 40% aller Ehen, die in der Schweiz geschlossen werden, sind interkulturell. Das bedeutet mehr gesellschaftliche Vielfalt, birgt aber auch Konfliktpotential. Wie geht es den interreligiösen Familien hierzulande? Und welche Herausforderungen stellen sich ihnen?

Die Schweizer Religionslandschaft wird vielfältiger. Die Zahl der Konfessionslosen wächst, und ebenso die der Paare mit einem unterschiedlichen religiösen Hintergrund. Wertvorstellungen können je nach Herkunft, Religion, sozialer Schicht und Bildung unterschiedlich sein. Die grösste interreligiöse Gruppe bilden die christlich-muslimischen Paare. Wann gelingt die Partnerschaft, wann scheitert sie? Was für Vorteile, was für Konflikte birgt die Diversität für die betroffenen Familien und für die Gesellschaft? Wie sollen die Kinder erzogen werden? Macht ein Aufwachsen in zwei Religionen toleranter oder erzeugt es Identitätskonflikte? Wie begeht man die Feiertage und Festzeiten? Amira Hafner-Al Jabaji im Gespräch mit dem Religionspsychologen Stephan Huber, der Kinder- und Jugendpsychiaterin Fana Asefaw und Madlaina Brogt Salah Eldin.

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