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23.01.20206796 Ansichten

Was kostet die Schweiz? (2/8): Katze

Was kostet eine Katze während ihres Lebens? Mit welchen Futterkosten muss man rechnen? Und wie teuer wird es, wenn die Katze krank wird? Nicole Berchtold will genau das wissen. Dafür macht sie sich unter anderem auf den Weg in den Tierfachhandel und in eine Tierklinik. Herr und Frau Schweizer lieben sie: die Katze. In fast jedem dritten Haushalt ist eine Samtpfote zu Hause. Der beliebteste Stubentiger ist die Europäische Hauskatze. Ob vom Tierheim, vom Bauernhof oder vom Züchter: Es gibt viele Wege, einer Katze ein neues Zuhause zu geben. Preislich zeigen sich hier grosse Unterschiede. Welche Vorteile hat die jeweilige Variante? Worauf muss man beim Kauf einer Katze achten? Woran erkennt man seriöse Züchterinnen und Züchter? Und was brauchen Katzen alles, um sich Zuhause wohlzufühlen? Kompetent beraten wird man im Tierfachhandel. Dort ist man auch bei Fragen rund um das Futter gut aufgehoben. Wie viel Futter benötigt eine Katze, um satt zu werden? Woran erkennt man gutes Futter? Und wie viel Geld muss man dafür monatlich einkalkulieren? Nicole Berchtold geht in «Was kostet die Schweiz» diesen Fragen nach. Katzen, egal ob gesund oder krank, verursachen Kosten. Auch gesunde Katzen müssen hin und wieder zum Tierarzt, beispielsweise für Impfungen oder die Wurmkur. Und das kostet natürlich Geld. Teuer wird es erst recht, wenn die Katze krank wird oder sich verletzt. Wie viel Geld muss man dafür einplanen? Und welche Wege gibt es, sich vor einer Kostenexplosion zu schützen? Nicole Berchtold findet es heraus. Sie macht ausserdem Halt bei einer Katzenausstellung in Burgdorf, ist bei einer Züchterin zu Gast und besucht ein Tierheim. Dabei stellt sie sich die Frage: «Was kostet eine Katze in ihrem Leben?»

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