07.12.201813264 Ansichten

Wenn Landfrauen reisen 2/3: Texas, USA

In der neuen Sendung «Wenn Landfrauen reisen» tauchen ehemalige Teilnehmerinnen von «SRF bi de Lüt – Landfrauenküche» in neue kulinarische Welten ein. In der zweiten Folge wagen sich die Schweizer Landfrauen erstmals ins Ausland – und dann gleich in die USA.

Für die beiden Landfrauen Agnes Koch, 48, aus Gonten AI und Barbara Gerber, 37, aus Zollbrück BE, ist es das erste Mal, dass sie über die Landesgrenzen hinaus reisen – und dann gleich in die USA! Noch nie haben sie ihre Familien für eine solch lange Zeit nicht gesehen, entsprechend tränenreich fällt der Abschied aus. Untergebracht sind sie bei einer traditionell texanischen Farmerfamilie, bei Taunia Elick und ihrem Mann John. Seit Jahren führen sie diesen grossen Familienbetrieb, züchten Rinder, halten über 50 Pferde und beschäftigen Cowboys. Das Ziel der Familie Elick: aus den beiden Schweizerinnen wahrhaftige texanische Cowgirls zu machen. Die Reise fühlt sich für Agnes und Barbara an, wie ein Eintauchen in einen Westernstreifen. Zusammen mit den Cowboys erlernen sie den Umgang mit dem Revolver, reiten durch die Hügel von Austin County und sehen sogar zum ersten Mal in ihrem Leben das Meer. Eingekauft wird im Kleinstädtchen Bellville und ausgegangen in der Metropole Houston. Ende der Woche müssen die beiden Landfrauen ihrer amerikanischen Rancherfamilie ein Schweizer Menü ihrer Wahl kochen. Mit Rösti und Geschnetzeltem wagen sich die beiden zwar nicht aufs Glatteis – aber ob das reicht, die Amerikaner von ihrer Küche zu überzeugen? Richtig Bauchweh aber macht den beiden eine texanische Delikatesse, die sie mitkochen dürfen: Calf Fries, frittierte Stierhoden. Bei diesem Gericht kommen beide so richtig an ihre Grenzen.

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