- Im Walliser Ski-Ort Crans-Montana ist es während einer Silvesterparty in der Nacht auf Donnerstag in einer Bar zu einer Brandkatastrophe gekommen.
- Rund 40 Menschen sind dabei ums Leben gekommen – darunter viele Junge. Etwa 115 Personen wurden grösstenteils schwer verletzt. Die Identifizierung der Opfer dauert an.
- Die Brandursache wird noch untersucht: Die Behörden sprechen von einem «Flashover».
- Bundespräsident Parmelin spricht von einer der «schlimmsten Katastrophen des Landes».
- Für Angehörige wurde eine Helpline eingerichtet: 0848 112 117.
Themen in diesem Liveticker
- Opferbilanz unverändert – Hinweise für Brandausbreitung bestätigt
- Walliser Regierung: Situation in Spitälern bleibt angespannt
- Angehörige wollen Gewissheit, müssen sich aber noch gedulden
- Mindestens sechs Verletzte aus Frankreich – acht vermisst
- Emmanuel Macron: Frankreich nimmt Verletzte auf
- Überlebende schildern dramatische Szenen
- Hunderte gedenken nahe Unglücksort der Opfer
- Reporter berichtet von Situation am Universitätsspital Zürich
- Korrespondentin: «Menschen legen hier Blumen nieder»
- Wie ein Rega-Einsatzleiter den Vorfall in Crans-Montana erlebte
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Bild 1 von 19. Die Menschen in Crans-Montana sind tief betroffen. Bildquelle: REUTERS/Stephanie Lecocq.
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Bild 2 von 19. Vor dem abgesperrten Gebiet um den Unglücksort versammelten sich am Donnerstagabend hunderte Trauernde. Bildquelle: KEYSTONE/Alessandro della Valle.
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Bild 3 von 19. Ein Plüschtier wurde niedergelegt. Bildquelle: AP Photo/Antonio Calanni.
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Bild 4 von 19. Unter den Opfern befinden sich viele junge – teils minderjährige – Menschen. Bildquelle: Alessandro della Valle/Keystone via AP.
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Bild 5 von 19. Bildquelle: AP Photo/Antonio Calanni.
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Bild 6 von 19. Die Betroffenheit aus der Bevölkerung ist auch einen Tag nach der Katastrohe... Bildquelle: SRF.
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Bild 7 von 19. ... in der Gemeinde noch spürbar. Bildquelle: SRF.
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Bild 8 von 19. Das Medieninteresse auch aus dem Ausland ist nach wie vor gross. Bildquelle: SRF.
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Bild 9 von 19. Am Donnerstagabend fand eine Gedenkmesse in der katholischen Kirche in Crans-Montana statt. Bildquelle: EPA/ALESSANDRO DELLA VALLE.
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Bild 10 von 19. Am Donnerstagnachmittag machte sich Bundespräsident Guy Parmelin vor Ort ein Bild der Lage. Bildquelle: SRF/Anna-Lisa Achtermann.
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Bild 11 von 19. Bestattungsfahrzeuge vor dem Unglücksort: Die Walliser Behörden gehen von rund 40 Todesopfern aus. Bildquelle: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott.
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Bild 12 von 19. Eine Vielzahl von Kriminaltechnikerinnen und -technikern war vor Ort, um die Ursache des Feuers zu ermitteln. Bildquelle: REUTERS/Denis Balibouse.
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Bild 13 von 19. Die Menschen in Crans-Montana stehen nach der Katastrophennacht unter Schock. Bildquelle: SRF/Anna-Lisa Achtermann.
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Bild 14 von 19. Die Rega setzte für die Versorgung und Verlegung von Brandopfern auch Ambulanzflugzeuge ein. Bildquelle: REUTERS/Pierre Albouy.
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Bild 15 von 19. Die Behörden sprachen an der ersten Medienkonferenz am Donnerstagvormittag noch von «Dutzenden Verstorbenen». Bildquelle: Keystone/Alessandro della Valle.
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Bild 16 von 19. Chaotisch zurückgelassene Stühle, angelaufene Scheiben, ein Turnschuh: Blick in das Innere der ausgebrannten Bar «Le Constellation». Bildquelle: Keystone/Kantonspolizei Wallis.
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Bild 17 von 19. Im Rettungseinsatz standen 13 Helikopter, 42 Ambulanzen und 150 Sanitäterinnen und Sanitäter. Bildquelle: X/Osint World.
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Bild 18 von 19. Was als Neujahrsfest über die Bühne gehen sollte, endete für viele in einem Drama. Bildquelle: Keystone/Kantonspolizei Wallis.
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Bild 19 von 19. Die Bar «Le Constellation» steht in Flammen. Die Einsatzkräfte wurden um 01:30 Uhr alarmiert. Bildquelle: Screenshot/Social Media/X@Tyroneking36852.
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Quellen: Keystone-SDA, SRF