- In der Stadt Zürich haben sich tausende Demonstrierende zum Tag der Arbeit versammelt.
- Rund 50 Demonstrationen sind schweizweit geplant, unter dem Motto «Jobs und Löhne verteidigen – Nein zur Abschottung».
- Linksextreme Kreise haben für den Nachmittag zu einer unbewilligten Nachdemo aufgerufen.
Auf dem Zürcher Helvetiaplatz waren Fahnen mit kommunistischen Motiven, Vertretungen von SP, der Gewerkschaften Unia und Syna, aber auch kurdische, tamilische und weitere Gruppierungen zu sehen. Der offizielle Umzug führt vom Helvetiaplatz durch die Innenstadt zum Sechseläutenplatz.
An der Abschlusskundgebung ab 12 Uhr halten ein italienischer Gewerkschafter und die Zürcher Neo-Nationalrätin Michèle Dünki-Bättig (SP) die Reden.
Auch Bundesräte werden an 1.-Mai-Veranstaltungen auftreten. Beat Jans etwa plant Auftritte in Biel und Solothurn, seine SP-Parteikollegin Elisabeth Baume-Schneider in Liestal.