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    • Die steilste Wand im Tal (Staffel 5, 6/7)
      Die Alpinistinnen bringen den kirgisischen Guides das Klettern bei, bevor sie sich in zwei Teams aufteilen. Während Anne und Ramona auf eine weitere Hochtour gehen, versuchen sich die anderen an einer Steilwand weiter oben im Tal.
    • Min Teke (Staffel 5, 5/7)
      Nach zweimaligem Übernachten in High Camps machen sich die Frauen an den letzten Abschnitt zum Gipfel des Min Teke: 900 Höhenmeter durch Eiswände und über Schneefelder sind zu bewältigen. Die Rückkehr ins Base Camp feiern die Frauen gemeinsam mit ihren kirgisischen Guides.
    • Eispalast und Schneeberg (Staffel 5, 4/7)
      In einer viertägigen Tour will das Expeditionsteam den 5500 Meter hohen Min Teke erklimmen, den höchsten Berg in der Umgebung. Hohe Eiswände, unerwartete Steinschläge und die Menge der mitgetragenen Ausrüstung machen den Frauen zu schaffen.
    • Ungewohnte Höhe (Staffel 5, 3/7)
      Das Team erkundet die Umgebung des Base Camps. Eine Akklimatisationstour auf über 5000 Meter über Meer bringt die Alpinistinnen an ihre Grenzen. Viele von ihnen waren noch nie auf dieser Höhe. Aber die Aussicht bis nach Tadschikistan entschädigt für die Strapazen.
    • Im Niemandsland (Staffel 5, 2/7)
      Tagelanges Trekking über Bergkämme und Flüsse zum Base Camp im Min-Teke Tal, das Gepäck transportiert von 24 Lasttieren. Das Team drängt voraus – und findet sich kurz vor Sonnenuntergang plötzlich allein in der kargen Wildnis. Ohne Tiere, Führer, Zelte und ohne Handy-Empfang.
    • Kirgistan, wir kommen! (Staffel 5, 1/7)
      Von Zürich nach Osh im Süden von Kirgistan. Magenverstimmungen und fehlendes Gepäck legen erste Stolpersteine in den Weg. Das Team fährt zum Fuss der Turkestan-Kette. Die spärlich besiedelte Gegend gibt einen Vorgeschmack auf die Abgeschiedenheit, in der die Frauen die kommenden Wochen leben werden.
    • Girl Power (Staffel 4, 4/4)
      Das Team nimmt an der Schweizer Eiskletter-Meisterschaft in Saas Fee teil, trainiert Eisklettern und muss eine schwierige Entscheidung fällen: Wohin soll die Expedition in einem Jahr gehen?
    • Seile und Haken (Staffel 4, 3/4)
      Die Frauen müssen sich an einer schwierigen Wand bewähren, sowie kleinere und grössere Krisen überwinden. Dann ist die Ausbildungs-Woche vorbei und die Bergsteigerinnen kehren in ihr ziviles Leben zurück – als Medizinstudentin, angehende Maschinen-Technikerin oder Leiterin von Kinder-Kletterkursen.
    • Risse und Kanten (Staffel 4, 2/4)
      Der SAC hat ein neues Expeditionsteam am Start - dieses Mal sind es sechs junge Frauen, die sich auf das grosse Abenteuer vorbereiten. Die Teilnehmerinnen setzen sich mit Rissklettern und Knotentechnik auseinander. Zum Znacht gibt's frisch gefangenen Fisch.
    • Schnee und Eisregen (Staffel 4, 1/4)
      Der SAC hat ein neues Expeditionsteam am Start - dieses Mal sind es sechs junge Frauen, die sich auf das grosse Abenteuer vorbereiten. Das Team lernt sich kennen: Lisa, Anne, Ramona, Lydiane, Rahel und Florence auf einer ersten gemeinsamen Tour im Mont Blanc-Gebiet.
    • Gipfelstürmer (Staffel 3, 8/8)
      Das China-Abenteuer der Schweizer nähert sich dem Ende. Lukas und Nicolas müssen kurz vor dem Gipfel des Xuelian West eine schwierige Entscheidung treffen. Die Seilschaft mit Sébastien, Denis und Sebastian erlebt einen atemberaubenden Sonnenuntergang auf dem Gipfel des Xuelian Nord.
    • Hohe Ziele (Staffel 3, 7/8)
      Das Team hat sich in zwei Seilschaften aufgeteilt. So kann den Vorlieben von allen Rechnung getragen werden. In fünf Tagen wollen sie zwei verschiedene Gipfel erklimmen. Sie machen sich an den Aufstieg – und kommen an ihre Grenzen, wie vor allem Roman schmerzlich erfahren muss.
    • Planänderung (Staffel 3, 6/8)
      Schlechtes Wetter macht der Expedition einen Strich durch die Rechnung. Zudem ist die Planung schwierig, da der Wetterbericht aus der Schweiz mit einiger Verzögerung eintrifft. Als es endlich aufklart, bereitet das Team den Aufstieg zum Xuelian Feng vor. Doch: welche Route sollen sie nehmen? Die Mei
    • Bergfieber (Staffel 3, 5/8)
      Eine erste Akklimatisations-Tour steht an, auf den 5'400 Meter hohen Deadman Peak. Trotz der Warnung von Roman Hari, dem begleitenden Höhenmediziner, wollen die Jungs zu schnell zu hoch hinaus – und erfahren, was die ungewohnte Höhe bewirken kann.
    • Am Fuss des Xuelian Feng (Staffel 3, 4/8)
      Das Team nimmt die zwei Tage Marsch bis zum Base Camp auf 3500 m ü.M. unter die Füsse, begleitet von einem Treck aus einem halben Dutzend uigurischer Reiter und 22 schwer bepackten Pferden. Nach ihrer Ankunft im Base Camp wechselt das Wetter, und der Gipfel des Xuelian Feng, dem Berg ihrer Träume, v