Die Fussball-WM 2026 bleibt sicher auch in Erinnerung wegen der vielen Spiele mitten in der Nacht. Haben sich diese Spielzeiten auf das Public Viewing ausgewirkt? Eine Bilanz.
Berner Mundart, wohin man hört. Ob im Rock, Pop, Rap oder Slam: Die Bernerinnen und Berner dominieren die Mundartszene der Deutschschweiz seit vielen Jahren. Was ist das Geheimnis, das sich hinter diesem Phänomen verbirgt? Der preisgekrönte Regisseur Stascha Bader begibt sich auf Spurensuche.
Am 24. Juli 2026 laufen die befristeten US-Übergangszölle von zehn Prozent aus. Auch weil sich der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer für einmal positiv zur Schweiz geäussert hat, schaut die Schweizer Wirtschaft und Politik vorsichtig optimistisch in die Zoll-Zukunft.
Der Zürcher Mauro Schmid gewinnt die 13. Etappe der Tour de France. Schmid setzt sich im Sprint vor seinem Fluchtgefährten Harold Tejada aus Kolumbien durch. Für den 26-Jährigen ist es der grösste Erfolg seiner Karriere, für die Schweiz der erste Etappensieg seit fast sechs Jahren.
Das Fort des Rousses im französischen Jura ist die zweitgrösste Festung Frankreichs. Im 19. Jahrhundert als Militäranlage erbaut, ist sie nun weltberühmt für ihre kilometerlangen Gewölbekeller. Dort reifen in der weltgrössten Reifekammer bis zu 180'000 Laibe Käse.
Im Hotel Arbez in La Cure VD verläuft die Grenze mitten durch den Speisesaal und durch einige Zimmer. Es ist also möglich, am Tisch zu sitzen mit einem Fuss in Frankreich und einem in der Schweiz, oder im Bett zu liegen mit den Füssen in der Schweiz und dem Kopf in Frankreich.
Im Kanton Genf oder Tessin sind Grenzgängerinnen und -gänger ein politisch hochsensibles Thema. Nicht so im Kanton Jura: Hier sind die ausländischen Arbeitskräfte willkommen. Hier ist den Menschen klar, dass es ohne sie nicht geht, sie sind eine wirtschaftliche Notwendigkeit.
In der Sommerserie «Jurabogen» zeigt «Schweiz aktuell», was diese Region prägt, was die Grenzen bewirken, wie sich die Wirtschaft und der Tourismus entwickeln und wie das Gebirgsmassiv entstanden ist. Im fünften Teil dreht sich alles um Grenzen.
In der Sommerserie «Jurabogen» zeigt «Schweiz aktuell», was diese Region prägt, was die Grenzen bewirken, wie sich die Wirtschaft und der Tourismus entwickeln und wie das Gebirgsmassiv entstanden ist. Im fünften Teil dreht sich alles um Grenzen.
Die langjährigen Renaturierungsmassnahmen am Fluss Doubs kommen für den vom Aussterben bedrohten Fisch «Roi du Doubs» zu langsam. Mit einem Zuchtprogramm versuchen Naturschützer nun, den Fisch zu erhalten.
Bevor sich der Jura zum Gebirge aufgefaltet hat, war er ein Trampelpfad für Riesenechsen. Die versteinerten Spuren gehören weltweit zu den ergiebigsten Funden aus der Zeit.
Inspiriert aus Mustern der Jurawälder hat Charles L'Eplattenier an der Kunstschule in La Chaux-de-Fonds eine regionale Variante des Jugendstils geprägt. Die einzigartigen Ornamente des «Style Sapin» finden sich auch in den frühen Entwürfen des Architekten Le Corbusier.
In der Sommerserie «Jurabogen» zeigt «Schweiz aktuell», was diese Region prägt, was die Grenzen bewirken, wie sich die Wirtschaft und der Tourismus entwickeln und wie das Gebirgsmassiv entstanden ist. Im vierten Teil dreht sich alles um Landschaften.
In der Sommerserie «Jurabogen» zeigt «Schweiz aktuell», was diese Region prägt, was die Grenzen bewirken, wie sich die Wirtschaft und der Tourismus entwickeln und wie das Gebirgsmassiv entstanden ist. Im vierten Teil dreht sich alles um Landschaften.
Zum goldenen Ochsen heisst das Wirtshaus von Hans Egli, und vergolden lassen will er sich alles, was er in die Hand nimmt. Als er geschäftstüchtig die Zukunft seiner einzigen Tochter verplant, macht ihm diese einen Strich durch die Rechnung. Ein Schweizer Filmklassiker mit Schaggi Streuli.
Zum goldenen Ochsen heisst das Wirtshaus von Hans Egli, und vergolden lassen will er sich alles, was er in die Hand nimmt. Als er geschäftstüchtig die Zukunft seiner einzigen Tochter verplant, macht ihm diese einen Strich durch die Rechnung. Ein Schweizer Filmklassiker mit Schaggi Streuli.
Das Rezept zur Destillation von Absinth breitete sich vom Val de Travers im 19. Jahrhundert über Europa aus. Trotz Verbot wurde heimlich weiter produziert, die wirtschaftliche Bedeutung hat die «Grüne Fee» jedoch heute verloren.