Tausende Fans fieberten am frühen Morgen mit der Nati mit und feierten den 2:0-Sieg gegen Algerien. Der Achtelfinal-Einzug sorgte auf den Fanmeilen landesweit für Jubelstimmung. Dazu eine Ausblick von SRF-Sportreporter Paddy Kälin.
Die Schweiz zieht mit einem 2:0-Sieg in Vancouver gegen Algerien in den WM-Achtelfinal ein. Gegen das Team von Ex-Nati-Trainer Vladimir Petkovic sorgten Embolo und Ndoye für die entscheidenden Tore.
Martin Schönbächler mischt die Schwingerszene auf und zählt zu den grossen Entdeckungen der Saison. Der 18-jährige aus Einsiedeln gewann seinen ersten Bergkranz und begeistert mit seinem offensiven Stil das Publikum.
Im Tierschutzfall Ramiswil wirft ein externer Bericht den Solothurner Behörden Fehler vor. Die Tötung der 122 Hunden sei zwar grösstenteils gerechtfertigt gewesen, Alternativen seien aber nicht immer geprüft worden. Einschätzungen von SRF-Korrespondentin Wilma Hahn.
Die Furka-Oberalp-Bahn feiert ihr 100-Jahr-Jubiläum. Die historische Bahnlinie verbindet seit einem Jahrhundert das Wallis, Uri und Graubünden und prägt den Verkehr durch die Alpen bis heute.
Beim Aufbau eines Jungwacht-Blauring-Lagers in Eich LU ist eine 19-Jährige tödlich verunglückt, ein 25-Jähriger wurde verletzt. Das Lager wurde abgesagt, die Staatsanwaltschaft ermittelt nun zum genauen Unfallhergang.
Unbekannte Drohnen flogen über Schweizer Militäranlagen. Was gestern bekannt wurde, besorgt den Verteidigungsminister. Die Drohnenabwehr steht in der Schweiz noch am Anfang. Wie soll künftig kritische Infrastruktur geschützt werden?
Schweizer Pensionskassen haben im Jahr 2025 rund 80 Milliarden Franken an der Börse verdient. Zu diesem Schluss kommt der Verband Schweizer Vermögensverwalter in einer neuen Untersuchung.
Korrigendum: Im Beitrag ist uns ein Fehler unterlaufen. Wir zitieren einen Bericht, nennen als Quelle dafür f
Die Delegation der Schweizer Rettungskette und ihre Spürhunde sind nach fast einer Woche gesund zurück aus dem Erdbebengebiet in Venezuela. Die Bilanz ist ernüchternd: Die entscheidende Frist von 72-Stunden war bei ihrer Ankunft bereits überschritten.