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  • Video "Gegen das Fremde – Der lange Schatten des James Schwarzenbach" abspielen.
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    • Schwarzenbachs Überfremdungsinitiative

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      Ich kann nicht einschätzen, ob die #srfdok fair ist, aber was ich lerne: Die heutigen Schlagworte gab’s schon, als ich noch eine Eizelle war.

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      Sascha Erni/ @nggalai

    • Kommentar Zitat:

      Schwarzenbachs Überfremdungsinitiative

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      Schwarzenbach mag Charakterfehler gehabt haben, ist als politisches Vorbild definitiv ungeeignet. Die Schweizer Kultur hatte dieser Mann, der sich in sechs Sprachen ausdrücken konnte und guter Lateiner war, sicher nicht auf Denkmalpflege und Romantik reduziert. Den Zürcher Freisinn hasste er, nicht Italiener. Im gegenwärtigen Bundesparlament gibt es wenige, die ihm intellektuell ebenbürtig wären.

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      Pirmin Meier

    • Kommentar Zitat:

      Schwarzenbachs Überfremdungsinitiative

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      In ihm, dem Zürcher Establishment-Mann, der vom Protestantismus zum Katholizismus konvertierte, lernte ich einen beeindruckenden Mann kennen, der die Schweiz über alles liebte, ohne jeden Ausländerhass. Erhalt von Identität und Kultur war ihm wichtig.

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      Jorge Stein, Chêne-Bougeries

    • Kommentar Zitat:

      Schwarzenbachs Überfremdungsinitiative

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      Es ist schon interessant, wie nicht wenige Schweizer es verstehen, die Schuld für den so genannten Dichtestress und die Zersiedelung der Landschaft auf die Ausländer abzuwälzen. Dabei besitzen immer mehr Schweizer ein "Hüsli" oder eine Eigentumswohnung im Grünen und nebenbei stehen noch zwei Autos in der Garage.

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      Christian Hofstetter

    • Kommentar Zitat:

      Schwarzenbachs Überfremdungsinitiative

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      Danke für diese interessante Geschichtsstunde. War 1952 (geboren) noch Italiener – 1961 als Familienmitglied wurde ich Schweizer. Hatte nie das Gefühl nicht erwünscht zu sein. Meine Erinnerung ist anders – viele, viele Ausländer wurden von vielen, vielen Schweizern unterstützt.

      »

      Enrico Cenci

  • Video "Frisch auf den Müll - Die globale Lebensmittelverschwendung" abspielen.
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    • Kommentar Zitat:

      Foodwaste

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      Ich habe eine Volgfiliale geführt, uns war genau vorgegeben, wie hoch die "Abschreiber" max. sein dürfen. Sonst verkleinerte sich der Bonus Ende Jahr.....! Heute scheint das eher umgekehrt zu sein.

      »

      Helen Berglas, Seuzach

    • Foodwaste

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      Dieser Film hat mein Leben verändert. Meinen Job als Küchenchef in einem ****Hotel habe ich an den Nagel gehängt und heute betreibe ich ein Startup-Projekt gegen Foodwaste. Jeden Tag leiste ich nun meinen Beitrag gegen diese unglaubliche Verschwendung. Welchen Beitrag leistest du?

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      Mirko Buri, Köniz

    • Kommentar Zitat:

      Foodwaste

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      Ja wir haben es weit gebracht mit unserem Wohlstand und das Spiel geht weiter, Konsum und nochmals Konsum, die Flächen immer grösser, die Preise immer billiger, die Öffnungszeiten rund um die Uhr. Wir können es uns ja leisten, egal auf wessen Kosten, Hauptsache, wir sind uns selbst am Nächsten.

      »

      Adrian Ziörjen, Bern

    • Kommentar Zitat:

      Foodwaste

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      Seit Jahren kaufe ich 50 Prozent-Produkte ein, damit diese nicht weggeworfen werden und noch immer werde ich sehr dumm und blöd angegafft.

      »

      Bruno Horisberger

    • Kommentar Zitat:

      Foodwaste

      «

      Leider wurde im Film überhaupt nicht auf die Frage nach dem WARUM eingegangen. Supermärkte und Grosshändler, Bäckereien und Dorfläden müssen ja alle gewinnorientiert wirtschaften, und die Waren, die sie wegwerfen, müssen sie ja auch bezahlen,Transport und Entsorgung sind ja auch nicht gratis.

      »

      Patrick Soppelsa, Moudon

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