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Verkaufsstart «Royal Pop»-Uhr Neue Swatch-Uhr: Fans stehen teils 24 Stunden Schlange

  • Der Verkaufsstart der «Royal Pop» der Kollaboration zwischen Swatch und Audemars Piguet hat zu langen Warteschlangen vor den Schweizer Swatch-Filialen geführt.
  • In Genf, Zürich und Biel strömten hunderte Personen zu den Swatch-Filialen, um die neue Taschenuhr zu erwerben; in Genf waren es sogar über Tausend.

Wartende Uhrenfans haben sich in Genf auch auf die umliegenden Strassen verteilt, um sich eine «Royal Pop» zu ergattern. Das berichtet ein Fotograf der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.

Menschenmenge vor einem Swatch-Laden.
Legende: Uhrenfans in Genf brauchten heute viel Geduld. KEYSTONE / Salvatore Di Nolfi

In Zürich sind laut dem Ladenverantwortlichen am frühen Morgen etwa 400 Menschen vor dem Swatch-Geschäft Schlange gestanden. Das Geschäft hat deshalb früher als geplant seine Türen geöffnet.

Person mit weissen Handschuhen hält bunte Swatch-Uhr.
Legende: Die neue Swatch-Uhr sorgt für grossen Ansturm in Schweizer Geschäften des Uhrenunternehmens. Teils war gar die Polizei vor Ort. Keystone/EPA/Salvatore di Nolfi

In Biel wiederum sind 24 Stunden vorher bereits die ersten Fans angeströmt. «Es war lang, es war hart, es war kalt. Aber einmal im Leben lohnt es sich», sagte eine junge Frau. Sie war am Freitag um 22 Uhr angekommen.

Kollaboration von Swatch mit Luxusmarke Audermars Piguet

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Die «Royal-Pop» Kollektion umfasst acht farbige Modelle im Taschenuhrformat und sind von der Luxusuhrenlinie «Royal Oak» von Audemars Piguet inspiriert.

Das Marketing und die limitierte Verfügbarkeit erinnert «Royal Pop» an frühere Verkaufsschlager wie etwa die 2022 lancierte «Moonswatch», die Swatch zusammen mit der Konzernschwester Omega entwickelt hatte. Der Preis liegt je nach Modell zwischen 350 und 375 Franken.

Die «Royal Pop» steht seit heute in ausgewählten Geschäften zum Verkauf, wobei eine Kaufbeschränkung von einer Uhr pro Person, pro Geschäft und pro Tag gilt. Der Ansturm hat sich nicht auf die Schweiz beschränkt: Beispielsweise sind auch in Tokio 200 Fans Schlange gestanden.

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