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Algerien: Folgen der französischen Atomversuche der 1960er-Jahre

Fast ein halbes Jahrhundert ist vergangen, seit sich Frankreich am 13. Februar 1960 im Club der Atommächte anmeldete: Paris gab den Einstand mit einem oberirdischen Nuklearversuch in der algerischen Sahara. 16 weitere solche Explosionen folgten bis 1967. Dann wurde das Testgelände auf das Mururoa-Atoll in FranzösischPolynesien verlegt. Aber erst jetzt werden jene Versuchsreihe und deren offenbar verheerenden Folgen für Mensch und Natur in Algerien selbst zum Thema.

[Hinweis: Die publizierten Daten stammen aus dem internen SRF-Archivsystem.]

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