Das Kyoto-Protokoll verlangt von den Industrieländern erstmals konkrete Schritte, um die Emission von Treibhausgasen zu vermindern. Die Vertragsstaaten müssen ihre Verpflichtungen aber nicht ausschliesslich durch Emissionsreduktionen erfüllen. Sie können sich auch sogenannte Senken anrechnen lassen. Was ist das, und was nützen solche Senken im Kampf gegen die Klimaerwärmung? O-Ton: Andreas Fischlin, Ökologe an der ETH Zürich.
[Hinweis: Die publizierten Daten stammen aus dem internen SRF-Archivsystem.]
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